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Berner Kulturagenda Redaktion

Liebesreigen am Abgrund

23.01.2023

Der westlich erzogene Chen-bao verfällt im vorkommunistischen Shanghai der verführerischen Frau seines besten Freundes, Chiao-jui, flüchtet sich aber vor dem Abgrund seiner Leidenschaft in die Ehe mit der unscheinbaren Yen-li.

Schulstoff Leben

23.01.2023

Keine Noten, keine fixen Unterrichtsfächer: Das Oberwalliser Bergdorf Bratsch, noch 2015 vom Aussterben bedroht, hat einen visionären Lehrer, der mit seinem offenen Unterricht wieder Leben in den Ort bringt.

Roadmovie zum Selbst

23.01.2023

Nach 25 Jahren beschliesst die Französin Fréderique, genannt Freddy, sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern in Südkorea zu machen.

Take a walk with Racz

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23.01.2023

Sie schlendert zwischen Liebefeldpark und Steinhölzliwald umher und fotografiert, was ihr dabei ins Auge fällt.

Auf den Strich gebracht

23.01.2023

Thomas Demarmels ist bekannt für seine hyperrealistische Malerei mit bestechender Detailtreue.

Das Geheimnis des Lichts

16.01.2023

Tabea Bösch Ruch interessiert sich für Licht und die Gefühle und Stimmungen, die es erzeugt.

Kindheit im Krieg

16.01.2023

Der Krieg in der Ukraine legt Strassenzüge und Landschaften in Schutt und Asche. Er versehrt aber vor allem Menschen, manche verlieren dabei ihre Kindheit.

Gefühle für eine Verdächtige

16.01.2023

Der erfahrene, an Schlafproblemen leidende Detektiv Hae-joon muss einen Mordfall aufklären. Hauptverdächtige: die jüngere Frau des Opfers, eine chinesische Einwanderin.

Auf dem Sattel statt im Kinostuhl

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16.01.2023

Der Schweizer Filmemacher Frédéric Favre drehte 2015 den Dokfilm «Cyclique» über drei Velokurierfahrer*innen aus Lausanne.

Liebe und Zeit

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16.01.2023

Was passiert mit unserer Liebe, wenn der Tod näher rückt? Das 
empathische Kammerspiel «Amour» aus dem Jahr 2012 des österreichischen Regisseurs Michael Haneke zeigt ein Pariser Paar, das auch nach langer Ehe noch grosse Liebe füreinander empfindet.

Im Tanz vereint

09.01.2023

Nach dem Tod seiner Frau Lise bringt ihn die Fürsorge seiner Kinder zur Verzweiflung. Ständige Anrufe und organisierte Mahlzeiten drohen Germain zu ersticken.

Ein Unort für den Neustart

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09.01.2023

«Wenn man in Europa ankommt, erwartet man nicht so etwas wie das Rotzloch», sagt einer der Protagonisten über den Schweizer Fleck, an dem er nach langer Flucht gelandet ist.

Porträt einer misogynen Gesellschaft

09.01.2023

Sie schnappt noch einmal nach Luft, dann fällt ihr Kopf zurück und sie stirbt. Erdrosselt von einem Mann, der glaubt, das Werk Gottes auszuführen.

Horváths verwunschene Welten

09.01.2023

Mehrfache Grundierungen, Schichten, Schablonen, feine Zeichnungen, Intarsien und Texturen. Es gibt kaum Techniken, die die Malerin, Illustratorin und Grafikdesignerin Anna Horváth zum Erschaffen ihrer surrealen Bildwelten nicht einsetzt.

Sieben Jahre die gleiche Platte

09.01.2023

Er begann in der Nachkriegszeit mit informeller Ölmalerei, später kam er über Pop Art zu zeitgenössischen Darstellungsmöglichkeiten. Heute beschäftigt sich der Grafiker und Maler Rolf Iseli mit Lithografie, Kupferstichen und Collagen.

Anschnallen auf der Walflosse

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19.12.2022

Das Bilderbuch «Die Schnecke und der Buckelwal» von Julia 
Donaldson und Axel Scheffler handelt von einer Schnecke, die es sich auf der Flosse eines Wals bequem macht und sich von diesem die sieben Weltmeere zeigen lässt.

Freunde und Berge

19.12.2022

In den Ferien trifft der Stadtjunge Pietro auf Bruno, der in einem Bergdorf im Aostatal lebt.

Das Okapi bringt den Tod

19.12.2022

Mariana Lekys Roman «Was man von hier aus sehen kann» kommt nun auf die Leinwand. Darin kann Luises Grossmutter Selma den Tod voraussagen: Immer nachdem ihr ein Okapi im Traum erscheint, stirbt tags darauf jemand im Dorf.

Breakdance in der Opéra Bastille

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19.12.2022

Wie transportiert man Rameaus Ballettoper «Les Indes Galantes», die in der Kolonialzeit spielt, in die Pariser Oper von heute? Indem man sie der Tanzschaffenden Bintou Dembélé überlässt. Als erste schwarze Choreografin an der Opéra Bastille überhaupt schuf sie mit 30 Tänzer*innen, die aus dem Hip-Hop, dem Breakdance, dem Flexing und dem Krump kommen, eine Adaption von «Indes Galantes», die mit diversen Konventionen der Oper- und Ballettwelt brach. Dokumentarfilmer Philippe Béziat begleitete das Experiment, das in eine Premiere mit Standing Ovations mündete.

Breakdance in der Opéra Bastille

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19.12.2022

Wie transportiert man Rameaus Ballettoper «Les Indes Galantes», die in der Kolonialzeit spielt, in die Pariser Oper von heute? Indem man sie der Tanzschaffenden Bintou Dembélé überlässt. Als erste schwarze Choreografin an der Opéra Bastille überhaupt schuf sie mit 30 Tänzer*innen, die aus dem Hip-Hop, dem Breakdance, dem Flexing und dem Krump kommen, eine Adaption von «Indes Galantes», die mit diversen Konventionen der Oper- und Ballettwelt brach. Dokumentarfilmer Philippe Béziat begleitete das Experiment, das in eine Premiere mit Standing Ovations mündete.

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