© Jost von Allmen
Paradiesli, Sigriswil

Zwei rechte Hände

Die Farbigkeit in den Bildern von Bendicht Friedli fällt sofort ins Auge. Der Berner Maler widmete sich grösstenteils der Landschaftsmalerei, Berge und Seen sind wiederkehrende Motive. Im Paradiesli sind einige Bilder des 2014 gestorbenen Künstlers ausgestellt, der obwohl er Rechtshänder war, oft mit der linken Hand malte. »Weiterlesen
© Andreas Althaus
Galerie Kunstreich, Bern

Illusion der Tiefe

Räumlichkeit auf einer zweidimensionalen Fläche darzustellen fasziniert den Künstler Andreas Althaus. Linien und geometrische Formen sind Gegenstand seiner Gemälde, die er mit Öl, Kreide oder anderen Materialien anfertigt. In der Galerie Kunstreich zeigt der Berner Künstler eine Auswahl an Arbeiten aus den Schaffensjahren 1999 bis 2018. »Weiterlesen
© Wieland Payer
Galerie Muster-Meier, Bern

Pastell, Kohle und Urbanes

Die Galerie Muster-Meier zeigt zwei gegensätzliche Ausstellungen im Dialog. «Anderwelten» des deutschen Künstlers Wieland Payer versammelt Pastell- und Kohlezeichnungen sowie Druckgrafiken mit Natureindrücken. «Real Life» des niederländischen Künstlers Peter Hengst zeigt urbane Situationen mit surrealistischen Momenten. »Weiterlesen
© Barbara Schultz
Casita, Bern

Saftig beblumt

Die Casita im Berner Länggassquartier ist nicht nur ein Minihotel, sondern auch eine Kunstgalerie, die besonders lokales Kunstschaffen präsentiert. Als nächstes stellt eine Berner Malerin Werke aus, die über sich sagt: «Ich bin eine Sammlerin». Die saftigen Blumenmotive von Barbara Schultz machen Lust, den eigenen Balkon zu begrünen. »Weiterlesen
Thomas Hirschhorn hat eine Miniatur des Ortes erstellt, wo Robert Walser zuletzt spazierte. © Dominique Uldry
Robert Walser-Zentrum, Bern

Spuren eines Spaziergängers

Der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn verfolgt in einer Installation die letzten Schritte des Bieler Schriftstellers. Das Robert Walser-Zentrum stellt das «Robert Walser-Modell» aus. »Weiterlesen
Im seidenen Hausmantel aus Italien (ca. 1720–1730) wurde zu Hause Besuch empfangen. © Abegg-Stiftung, Riggisberg
Abegg-Stiftung, Riggisberg

Im exotischen Morgenmantel

Die Abegg-Stiftung präsentiert in der Sonderausstellung «Der Hang zu Exotik – europäische Seiden des 18. Jahrhunderts» rund 40 Exponate, die dokumentieren, wie Aristokraten modisch in die Ferne schweiften. »Weiterlesen
Sie brennen für die Kunst: das Sammlerehepaar Ketterer-Ertle. © Dominique Uldry
Direktionsgebäude Die Mobiliar, Bern

Tapetenwechsel

In der Ausstellung «Kunst & Nachhaltigkeit Vol. 9: Leben in der Kunst» der Mobiliar ist das Wohnzimmer des Kunstsammlerehepaars Carola und Günther Ketterer-Ertle nachgebaut. Ein hybrider Raum mit einer Vielfalt an Kunst. »Weiterlesen
Mysterium: Handelt es sich um das Innere eines Steins oder eines Schädels?© zvg
Illusoria-Land, Hettiswil

Falsche Fährten

In der neuen Dauerausstellung zeigt das Illusoria-Land wieder wunderliche Dinge. Das Eröffnungsfest zaubert mittelalterliche Stimmung. »Weiterlesen
Schwindelerregende Stadtansicht von Bruno Layer (2016).© Psychiatrie-Museum Bern
Kulturpunkt im Progr, Bern

Ungestümes Innenleben

Das Psychiatrie-Museum Bern gastiert im Kulturpunkt im Progr. Es zeigt in mehreren Ausstellungen unter dem Titel «Inside/Outside» Werke von Kunstschaffenden inner- und ausserhalb der Psychiatrie. »Weiterlesen
© Andreas Studer
Galerie Hess, Wabern

Im Strom der Atome

Nach nichts Geringerem als dem Sinn des Lebens suchen die Bilder des Berner Malers und Grafikers Andreas Studer, wie es über die Ausstellung in der Galerie Hess heisst. Wie sieht es also aus, das Leben? Bei Studer sprudelt ein «Felsenquell» in groben Pigmenten, surren atomartige Farbsprengsel oder kauert ein Mensch inmitten schwarzer, senkrechter Linien. »Weiterlesen
Bilder mit ungewisser Herkunft: «Zandvoort Strandcafé» (1934) von Max Beckmann. © Kunstmuseum Bern und Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Kunstmuseum Bern

Gurlitts Verstrickungen

Das Kunstmuseum Bern präsentiert mit der Ausstellung «Der NS-Kunstraub und die Folgen» den zweiten Teil der «Bestandsaufnahme Gurlitt». Anhand von rund 300 Werken wird Hildebrand Gurlitts Rolle als Kunsthändler beleuchtet. »Weiterlesen
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