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«Bestien, wir Bestien» handelt von möglichen Zukunften der Frauen*. © Zoé Clemence
Vidmar 1, Liebefeld

Morgen mit Mutter Gaia

Die Schriftstellerin Martina Clavadetscher hat für Bühnen Bern «Bestien, wir Bestien» geschrieben – ein zukunftsgerichtetes Stück, das weder Dystopie noch Utopie sein will. Zur Uraufführung bringt es Regisseurin Franziska Autzen.   »Weiterlesen
Jules* Elting spielt in «Roaring» eine Person mit vielen Facetten.© Patrick Mettraux & Lukas Beyeler
Schlachthaus Theater, Bern

Solo für alle

Neuübersetzung und Entdeckung: Im Schlachthaus Theater feiert «Roaring» Premiere. Die Inszenierung überlässt einer queeren Person aus dem 17. Jahrhundert die Bühne. »Weiterlesen
Choreografin Caroline Finn.© Jan Ophof
Stadttheater, Bern

Tanz um die tote Natur

Für den Tanzabend «The Loss of Nature» von Bühnen Bern hat die Choreografin Caroline Finn mit «The Moths» ein morbides Szenario entworfen. »Weiterlesen
Mariananda Schempp spielt Momo.© Annette Boutelier
Stadttheater, Bern

Momo hört einfach zu

Bühnen Bern feiern Premiere von «Momo». Bei der Inszenierung wird aber nicht Zeit gestohlen. »Weiterlesen
Vom Kleinbürgertum irr gemacht: Christiane Boesiger spielt beide Annas. © Wassilevski Iwan
Stadttheater Biel und Solothurn

Die doppelte Anna

Das Theater Orchester Biel Solothurn bringt die Oper «Die sieben Todsünden – The Seven Deadly Sins» des Komponisten Kurt Weill auf die Bühne. Regisseur Olivier Tambosi setzt in seinem satirischen Theater auf Verdoppelungen. »Weiterlesen
Knäckebrot kommt im Hintergrund auch vor, aber das ist das einzig Trockene im Stück «Nathalie küsst».© Severin Novacki
Theater an der Effingerstrasse, Bern

Stück mit Kuss und Hund

Das Theater an der Effingerstrasse bringt mit «Nathalie küsst» eine Erfolgs­komödie auf die Bühne, die in Paris spielt und von Liebe handelt. Wovon sonst? »Weiterlesen
Es geht hier um die Ideale und die Wirklichkeit: «Guillaume Tell».© Tanja Dorendorf
Stadttheater, Bern

Tells Tochter träumt

Ohne Heimattümelei: «Guillaume Tell», die letzte Oper des italienischen Komponisten Gioachino Rossini, kommt bei Bühnen Bern als politisch-aktuelles Musikdrama auf die Bühne. Regie führt Amélie Niermeyer, das Bühnenbild stammt von Christian Schmidt. »Weiterlesen
Carmillas Biss genügt, und die Grenzen zwischen den Welten der Menschen und der Vampire verschwimmen. © Iko Freese
Stadttheater, Bern

Manche mögens blutig

Jan Dvořák schrieb und komponierte für Bühnen Bern die Schauspieloper «Carmilla oder das Zeitalter der Vampire». Die Welt der Untoten ist alles andere als Neuland für ihn. »Weiterlesen
Mag Autoren wie Gotthelf und Dürrenmatt wegen ihrer Ambivalenz: Armin Petras.© ZVG
Stadttheater, Bern

«Die Spinne ohne Lacher geht gar nicht»

Armin Petras überrascht sein Publikum gern. Nun inszeniert der Theatermacher bei Bühnen Bern «Die Schwarze Spinne». Im Interview spricht er über den Wert von 
Werktreue und Parallelen zwischen ihm und Gotthelf. »Weiterlesen
Sonnenhüte montiert, Badezubehör im Griff: Das Alpentheater geht in die Ferien.© Marianne Hügli
Alpentheater Kiental

Eine Schlacht am Buffet

«Alles (in)begriffen?»: Was den Schauspieler*innen zu «All Inclusive» einfiel, verdichtete Sjoukje Benedictus vom Alpentheater Kiental zu einem Stück. »Weiterlesen
Papageno sei ernst und komisch zugleich, sagt Jonathan McGovern. © Caspar Martig
Stadttheater Bern

Papageno, der Naturmensch

Der Bariton Jonathan McGovern tritt in «Die Zauberflöte» im Stadttheater als Papageno auf. Der Brite erklärt, was ihm an der Figur gefällt. »Weiterlesen
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