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Elisabeth Caesar und Teile des Spectyou-Teams: «Es geht jetzt darum, die kulturelle Teilhabe nicht versiegen zu lassen.»© Diana Pamela Villa Alvarez

«Mir gefällt der Gedanke der Demokratisierung»

Die Dramaturgin Elisabeth Caesar hat vor zwei Jahren mit der Entwicklung einer Streaming-Plattform für Theater, Tanz und Performance begonnen. Der Coronavirus hat sie nun zu einer vorzeitigen Lancierung bewogen. «Spectyou» hat Sitz in Bern und ging letzte Woche online. »Weiterlesen
«Für uns war klar: Wir müssen ‹Fräulein Julie› durch den Fleischwolf drehen.»© Felix Grünschloss
Konzert Theater Bern

«Es ist ein Powerspiel»

Von Schillers Amalia bis zu «Princess Hamlet» – Die Hamburgerin Florentine Krafft, Ensemblemitglied von Konzert Theater Bern (KTB), im Interview über Frauenrollen am Theater und die von ihr gespielte Systemsprengerin «Fräulein Julie». »Weiterlesen
Judith (Katerina Hebelkova) kommt hinter das Geheimnis von Herzog Blaubart (Mischa Schelomianski). © Konstantin Nazlamov
Stadttheater Solothurn

Düsterer Klassiker

Das Theater Orchester Biel Solothurn führt Béla Bartóks Oper «Herzog Blaubarts Burg» auf. Inszeniert von Intendant Dieter Kaegi. »Weiterlesen
Adriana Altaras inszeniert nache «Un ballo in Maschera» und «Anna Karenina» «Die verkaufte Braut» am Stadttheater. © Amac Garbe
Stadttheater Bern

Gegen die Heirat

Die Regisseurin Adriana Altaras inszeniert am Stadttheater Smetanas «Die verkaufte Braut». »Weiterlesen
Vereint im Tanz und auf der Flucht voreinander – Leonce und Lena.© Gregory Batardon
Vidmar 1, Liebefeld

Ausbruch aus der Tristesse

Felix Landerer adaptiert für Konzert Theater Bern «Leonce und Lena», die Liebesgeschichte der beiden Heiratsflüchtigen von Georg Büchner, als Tanzstück. Im Zentrum steht Lena, die sich aus dem System frei tanzt. »Weiterlesen
Wer nicht komplett der Norm enspreche, finde sich in «Romeo und Julia» wieder.© Ana Hofman
Stadttheater Biel und Solothurn

Zermalmende Zahnräder

Er spielt die Hauptrolle in «Romeo und Julia» am Theater Orchester Biel Solothurn und ist auch im Kino präsent: Dimitri Stapfer über seinen Werdegang und warum er als Kind «ein dickes Leder» brauchte. »Weiterlesen
Die kroatische Sopranistin Lana Kos verkörpert Madama Butterfly. © Janosch Abel
Stadttheater Bern

Zerfall einer Geisha

Der Brite Nigel Lowery präsentiert am Berner Stadttheater die vierte Operninszenierung, bei der er für Regie, Kostüme und Bühnenbild verantwortlich ist. «Madama Butterfly» handelt vom Zerfall einer Liebe und einer Gesellschaft. »Weiterlesen
Auch Marie Popall spielt Raskolnikow.© Annette Boutellier
Vidmar 1, Liebefeld

Körper im Ausnahmezustand

Wie haben wir es mir der Moral? Henri Hüster inszeniert «Schuld und Sühne» von Dostojewski als körperliches und auf fünf Spielende aufgeteiltes Theater. »Weiterlesen
Aktenberge, die verschwinden und verletzte Spieler: Der Pressesprecher (Nico Delpy) hat einiges zu tun.© Janosch Abel
Vidmar 1, Liebefeld

Die FIFA im Abseits

Für das Konzert Theater Bern erarbeitete Regisseur Christoph Frick mit dem Ensemble das Stück «FIFA – Glaube, Liebe, Korruption». Herausgekommen sind humorvolle, pointierte Betrachtungen über einen «gemeinnützigen» Verein und eine Sportart. »Weiterlesen
Hinter sich den toten Bruder, vor sich die ausweglose Zukunft: Willy Loman (Jürg Wisbach). © Annette Boutellier
Stadttheater Bern

Vom Zwang, etwas zu sein

Der deutsche Regisseur Gerd Heinz gibt seinen Bühnen­abschied mit dem Theaterstück «Tod eines Handlungs­reisenden», einem erschreckend zeitgemässen Stück über Geltungszwang, voller prägnante Charaktere. »Weiterlesen
Antike, hochmodern: Sophia Aurich.© Deborah Polzer
Vidmar 2, Liebefeld

In der «entgötterten Welt»

Die Regisseurin Sophia Aurich bringt in den Vidmar2 «Orest» in einer neuen Bearbeitung von John von Düffel 
auf die Bühne und erzählt, warum sie vom antiken 
Theater fasziniert ist. »Weiterlesen
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