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© Yoshiko Kusano

Deutungshoheit aus drei Perspektiven

Das Trash- und Schwank-Potenzial von Deutungshoheit erforschen – mit Ernst, Humor und drei Kameras: in der Totalen, fürs Making-of und das Selfie. «Was bisher geschah» unter der Regie von Magdalena Nadolska und Raphael Urweider ist das Nachfolgeprojekt von «Erika in Afrika» (2014) und zeigt das Ensemble bei den Dreh­arbeiten zu einem Historienfilm. Im von allen mitverfassten Stück (Leitung Matto Kämpf und R. Urweider) wird deutlich, dass es keine einzige Wahrheit gibt und dass Geschichtsschreibung umso mehr ins Wanken gerät, je mehr Gesichtspunkte zur Interpretation angehört und respektiert werden.

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