Luka Dimic als Rick, Mariananda Schempp als Coco und Gabriel Schneider als der Körper. © Anette Boutellier
Vidmar 1, Liebefeld

«Sie hat eine Tür geöffnet»

Ein Musical über «Coco», die erste bekannte Transgenderfrau der Schweiz, hat Premiere bei Konzert Theater Bern. Der Autor Alexander Seibt musste «Fallen umschiffen».

Veranstaltungsdaten

SO 29.04.2018 16.00
SA 05.05.2018 19.30
MI 09.05.2018 19.30
DI 15.05.2018 19.30
DO 17.05.2018 19.30
SA 26.05.2018 19.30
DI 29.05.2018 19.30
MI 30.05.2018 19.30
DI 05.06.2018 19.30
MI 06.06.2018 19.30
DI 19.06.2018 19.30
MI 20.06.2018 19.30

Die Thuner Transgenderfrau Coco wurde 1991 über Nacht im ganzen Land bekannt. Paul Rinikers Dokumentarfilm «Traum Frau» über Marc-Patric Lorétan, der endlich offiziell zur Frau, zu Eve-Claudine wurde, lief im Schweizer Fernsehen. Krisen, gesundheitliche Probleme und Boulevardscheinwerfer begleiteten sie allerdings zu oft, mit 29 Jahren beging sie Suizid.

«Sensible Themen»

Konzert Theater Bern zeigt nun das Musical «Coco» aus der Feder von ­Alexander Seibt (Buch) und Markus Schönholzer (Musik). «Was bedeutet es, nicht im eigenen Körper zu leben? Die Grundfrage des Stücks war mir instinktiv klar», sagt Seibt. Die Arbeit sei aber nicht nur leicht gewesen. «Ich musste einigen Ansprüchen gerecht werden und Fallen umschiffen, denn sowohl die Person Coco als auch Transgender sind sensible Themen.» Was half, waren ­Recherche, Gespräche mit Zeitzeugen, heutigen Betroffenen und die künstlerische Freiheit, keine dokumentarische Biografie schreiben zu müssen.

Erzählt wird die Geschichte als ­Musical mit gefühlvollen Liedern und, gerade wegen all der Tristesse, Humor. Mit Mariananda Schempp spielt eine Frau die Hauptrolle – das war sehr wichtig, wie Seibt sagt: «Coco war eine Frau. Ein Mann als Darsteller kam deshalb nicht in Frage». Coco habe den Mut gehabt, sich der Frage «Wer bin ich?» zu stellen und sich auch so in der Gesellschaft zu präsentieren. Zudem habe sie in der Schweiz die Tür für ein Thema aufgestossen, das der breiten Bevölkerung neu gewesen sei. «Die Tür ist nicht mehr zugegangen.»

Events zu diesem Artikel

Bühne

Coco

EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 29.04.2018, 16.00
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Coco

EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 05.05.2018, 19.30
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EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 09.05.2018, 19.30
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EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 15.05.2018, 19.30
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Coco

EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 17.05.2018, 19.30
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EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 26.05.2018, 19.30
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Coco

EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 29.05.2018, 19.30
Bühne

Coco

EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 30.05.2018, 19.30
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EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 05.06.2018, 19.30
Bühne

Coco

EIN TRANSGENDERMUSICALUraufführung Coco war die berühmteste Transfrau der Schweiz der 1990er-Jahre, verletzlich, getrieben, charismatisch. In Bern war sie ein Star: Eine Frau im Körper eines Mannes, die leidenschaftlich und furchtlos gegen alles anrennt, was zwischen ihr und jenem Tag steht, an dem sie endlich sagen kann: «Jetzt bin ich: Ich.» Ihre grössten Widersacher scheinen dabei weder ihre Eltern noch ihr überfordertes Umfeld zu sein, es ist ihr eigener Körper. Obwohl sie sich mit zwanzig einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht, bleibt ihr Leben eine verzweifelte Suche nach sich selbst – und ohne Happy End.Ohne Anspruch auf historische Genauigkeit zu erheben, ist COCO die Hommage an eine Frau, die ihren anspruchsvollen Weg mit Entschlossenheit und Würde gegangen ist. Aber tatsächlich geht es in dieser Geschichte um uns alle – um die Notwendigkeit, sich die alles entscheidende Frage zu stellen: «Wer bin ich?» Und es geht um den Mut, den wir dafür aufbringen müssen. Aber vor allem geht es um den Preis, den wir für die Antwort zahlen. >>> Die (Un)ordnung der Geschlechter: hier gehts zum Begleitprogramm von Coco - Ein Transgendermusical >>> Vorberichte zu Coco:  TV-Beitrag 10 vor 10                                        TV-Beitrag Glanz & Gloria                                       Radio-Beitrag SRF Kultur                                       Radio-Beitrag SRF1 Regionaljournal                                       Pressestimmen "Die Uraufführung von «Coco» bei Konzert Theater Bern leistet ein Stück Aufklärung in Sachen Geschlechtsidentität – intelligent und anrührend." "Das ist das Überzeugende an diesem Abend: Er will nicht missionarisch aufklären über Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht nicht klarkommen – sondern handelt davon, wie eben gerade die Spannung des Uneindeutigen ein Ich- Gefühl ausmacht. Das von uns allen." "Und als sich das Publikum zu Standing Ovations erhebt, fühlt sich diese Uraufführung wie eine Gedenkfeier an. Eine mit Freudentränen." Lena Rittmeyer, Der Bund, 23. April 2018   "Das wird der Abend von Mariananda Schempp. Die Schauspielerin aus dem Ensemble von Konzert Theater Bern kann nicht nur spielen, sie hat auch die Stimme." "Christoph Marti ist grossartig, zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariananda Schempp reisst er den Abend." "Die Autoren hatten ein Händchen für den Stoff. Das Stück nimmt die Transmenschen ernst und feiert die Vielfalt der Geschlechter anhand von Coco, einer Ikone, die damals Mut hatte hinzustehen, aber gleichzeitig ein tragisches Leben führte. Eines wie gemacht fürs Musical." Michael Feller, Berner Zeitung, 23. April 2018   Die Grundidee der Inszenierung aber überzeugt: Die Identitätsspaltung der Titelfigur wird auf der Bühne leibhaftig durch die ihre Verdoppelung: «Der Körper» (Gabriel Schneider) repräsentiert die äussere männliche Hülle als lästiges Gefängnis, «Coco» (Mariananda Schempp)Alfred Schlienger, NZZ, 23. April 2018    Vidmar 1, Liebefeld 06.06.2018, 19.30
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