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Was wird hier gespielt? Ein Blick in die Zukunft der Games in der Grossen Halle.© Martin Schlichenmyer
Grosse Halle der Reitschule, Bern

Zukunftsspiele

Das alternative Gamefestival «PlayBern» spielt sich mit «Utopien» in der Grossen Halle der Reitschule in die Welt von morgen.

Der Kosmos von Computer- und Videospielen ist bereits heute immens. Wohin sich das Game-Universum künftig entwickeln könnte, wird am alternativen Gamefestival «PlayBern – Festival für Games & Kultur» erforscht, das unter dem Titel «Utopien» in Koproduktion mit der Grossen Halle der Reitschule Bern zum dritten Mal stattfindet.

 

Das vielseitige Rahmenprogramm setzt sich aus kreativen Workshops, Vorträgen und dem «Utopian Game Jam» zusammen, die sich an Personen mit und ohne Game-Hintergrund richten. Programmpunkte wie etwa die «Demonight» des Schweizer Vereins «Echtzeit - digitale Kultur» oder die Podiumsdiskussion «Utopia Now! Utopien für die Gaming-Industrie der Zukunft» werden zudem live über den «PlayBern»-Youtube-Kanal gestreamt.

Inklusion im Zentrum

Der Verein «PlayBern» arbeitet dieses Jahr mit dem Verein «Tatkraft» zusammen, der sich für Barrierefreiheit von und für Menschen mit Behinderungen einsetzt. In vielen Spielen gibt es digitale Barrieren: sperrige Controller, kleine unleserliche Untertitel oder unregulierbare Hintergrundgeräusche – wie können diese inklusiver gestaltet werden? Das thematisiert der Game- und Charakterdesigner Chris Solarski im Workshop «Disability and Game Design». Er stellt einen eigens entwickelten sensorischen Designansatz vor, der die Spielerfahrung verstärken und vertiefen soll. Zudem diskutiert der Youtuber und Moderator Jahn Graf im «Speakers Corner» über «Kreatives Gaming – Handicap und Gaming, geht das?» mit Gamer*innen über ihre Leidenschaft.

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