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Gutes Timing: Samuel Justitz, der künstlerische Leiter des Pop-up-Festivals, freut sich über das Publikum vor Ort. © ZVG

Bach und Beach Boys im Boga

Musikalische Evergreens im grünen Idyll: Das junge Berner Pop-up-Festival Avigdor Classics präsentiert seine vier Konzerte sowohl vor einem Publikum vor Ort als auch als Livestream. Das Bouquet reicht von Klassik bis Pop.


«Von Bach bis Beach Boys» lautet der Titel des Konzerts, das die diesjährige Ausgabe des Kammermusikfestivals Avigdor Classics eröffnet. Im Sukku­lentenhaus des Botanischen Gartens formieren sich am Freitag die vier Cellisten Joachim Müller-Crépon, Sebastian Uszinsky, Samuel Justitz und Alexander Kionke, um das Wochenende mit Hits aus der Musikgeschichte einzuläuten. Die Stücke, darunter etwa «Jesus bleibet meine Freude» von Bach, «Träumerei» von Robert Schumann oder «Our Prayer» von den 
Beach Boys, gibt es alle in Arrangements für ein Celloquartett zu hören. «Diese Kombination funktioniert klanglich sehr gut, da sich das Cello sowohl als tiefer, rhythmischer Klangkörper als auch als singendes Melodie­instrument einsetzen lässt», sagt Samuel Justitz, selber Cellist und künstlerischer Leiter des Festivals.

Gerade noch rechtzeitig

Avigdor Classics musste letztes Jahr aufgrund des Lockdowns abgesagt werden. Heuer kam der Lockerungsschritt gerade noch rechtzeitig: Alle vier Konzerte, die im Sinne des Festival-Mottos «Bouquet musical» ­einen musikalischen Blumenstrauss versprechen, finden vor einem kleinen Präsenz-Publikum statt. Aber auch Daheimgebliebene dürfen sich freuen: Sechs Kameras und mehrere Mikrofone übertragen die musikalischen Darbietungen in professioneller Bild- und Tonqualität als Livestream.

Diverse Orte und Livestream

Fr., 23., bis So., 25.4.
Botanischer Garten, Bern

Fr., 23.4., 18 Uhr
www.avigdorclassics.ch

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