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Der Pianist Slawomir Saranok© Slawomir Saranok
Heutschi Pianos, Bern

Bildhaft

«Weltklasse» bei Heutschi Pianos: Slawomir Saranok spielt Beethoven.

«Lesen Sie nur Shakespeares Sturm», sagte Ludwig van Beethoven zu seinem Biografen Anton Felix Schindler, als dieser nach dem «tieferen Sinn» der Sonate Nr. 17 in d-Moll aus dem Jahr 1802 fragte. Am Klavierrezital in der Reihe «Weltklassik» zeigt der weissrussische Pianist Slawomir Saranok, dass diese «Sturmsonate» an manchen Stellen durchaus bildhafte Assoziationen an ein Unwetter auf hoher See wecken kann. Etwas weniger dramatisch geht es im zweiten Teil weiter mit Klavierstücken von Felix Mendelssohn Bartholdy: Nach dem träumerischen und tänzelnden «Rondo Capriccioso» sind etliche «Lieder ohne Worte» zu hören.

 

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