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Halsbrecherisch und melancholisch: Luka Okros.© Egor Matasov
Farelhaus, Biel

Der intime Rahmen

Die Konzertreihe «Révélations» im Bieler Farelhaus präsentiert internationale Klassik-Talente im kleinen Rahmen. Zum Beispiel den georgischen Pianisten Luka Okros. Seit 2017 finden im Farelhaus in Biel jährlich neun Klassik-Konzerte mit jungen Solistinnen und Solisten von internationalem Rang statt. Unter dem Titel «Révélations» kamen so bereits Pianisten wie Adam Laloum, Haochen Zhang, Claire Huangci, Teo Gheorghiu, Jan Lisiecki oder Andriy Dragan in die Schweiz. Junge Talente allesamt, aber dennoch selten in einem so intimen Rahmen zu hören.

 Im Sonaten-Fieber

Im Februar holt «Révélations» den georgischen Pianisten Luka Okros in den Saal des Farelhauses. Okros, der bereits mit fünf Jahren zum ersten
Mal Klavier spielte, wurde bereits mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet und lebt und arbeitet vorwiegend in London. Die Stücke, die Okros an seinem Bieler Konzert präsentiert, reichen von halsbrecherisch bis melancholisch. Am technisch anspruchsvollsten ist zweifellos Franz Liszts Klaviersonate in h-Moll, welche der deutsche Komponist seinem Zeitgenossen Robert Schumann widmete. Ein weiterer Klassiker ist auch Frédéric Chopins zweite Klaviersonate in b-Moll, die den berühmten «Trauermarsch» enthält. Abgerundet wird das Programm von je einer Sonate von Joseph Haydn und Sergei Prokofiev.

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