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Geigerin Vladyslava Luchenko.© Frank John Jerke
Kongresshaus, Biel

Inspiration Volkstanz

Wild und rustikal: Das Sinfonie Orchester Biel Solothurn präsentiert das 1. Sinfoniekonzert «Danse Hongroise».

Zuerst langsam, dann schnell: Beim Komponieren der «Rhapsodie für Violine und Klavier Nr. 1» liess sich der ungarische Komponist Béla Bartók nicht nur von der Grundstruktur des traditionellen Volkstanzes «Csárdás» inspirieren, sondern auch von dessen roher und wilder Energie. Entsprechend rustikal geht es zu und her, wenn die ukrainische Geigerin Vladyslava Luchenko als Solistin am 1. Sinfoniekonzert, «Danse Hongroise», zusammen mit dem Sinfonie Orchester Biel Solothurn das Werk unter der Leitung von Kaspar Zehnder interpretiert.

Osteuropäisches Flair ver­strömen daneben auch Bartóks
 Orchestersuite op. 19, «Der wunderbare Mandarin», «Sommerabend» von Zoltán Kodály sowie die Ungarischen Tänze 17-21 von Johannes Brahms in der Orchesterversion von Antonín Dvořák.

Kongresshaus, Biel
Mi., 22.9., 19.30 Uhr
www.tobs.ch

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