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Die «Heroische Sinfonie» ist eine spannende Herausforderung für die Junge Sinfonie Bern.© ZVG
Yehudi Menuhin Forum, Bern

Junge Klassik

Beethovens dritte Sinfonie in Es-Dur löst Gänsehaut aus: Die Junge Sinfonie Bern schliesst die Saison mit der «Heroischen Sinfonie» im Yehudi Menuhin Forum ab.

Die Junge Sinfonie Bern beendet ihre achte Saison mit einem Werk, das Gänsehaut auslöst: Beethovens dritter Sinfonie in Es-Dur. Auch «Heroische Sinfonie» oder «Eroica» genannt, war sie zugleich ein Nachhall der Französischen Revolution wie auch ein persönlicher Meilenstein des Komponisten. «Das Stück ist einfach und doch komplex konstruiert», schwärmt Joséphine Métraux, die das Orchester mit­gegründet hat. Beim Zusammenspiel sei laut der Klarinettistin die Herausforderung, die Klarheit und differenzierte Dynamik herauszuhören. Das Laienorchester unter der Leitung von Ingo Becker führt zudem mit dem 
Brienzer Pianisten Alexander Ruef 
Beethovens drittes Klavierkonzert in c-Moll auf. Auf das eher konventionelle Setting im Yehudi Menuhin 
Forum folgt dann im Sommer 2019 wieder ein Konzert im Tramdepot Burgernziel. Dabei wollen die Orchestermitglieder – die meisten sind zwischen 25 und 35 Jahre alt –, mit Bar und DJ klassische 
Musik einem jungen Publikum schmackhaft machen.

 

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