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Alles an ihr singt, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel»: Dorothee Mields.© Harald Hoffmann
Konservatorium, Bern

Pochende Herzen

«Mi palpita il cor»: Am Valentinstag präsentieren die deutsche Sopranistin Dorothee Mields und die Freitagsakademie unter der Leitung von Katharina Suske eine Auswahl an Liebes­kantaten und -liedern von Händel. «Als ich die Sopranistin Dorothee Mields zum ersten Mal singen hörte, dachte ich mir: Alles an ihr singt, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel», sagt Katharina Suske, Oboistin und künstlerische Leiterin des Berner Barockensembles Die Freitagsakademie. Bereits zum dritten Mal findet eine musikalische Kooperation zwischen der deutschen Sängerin und dem Barockensemble statt. Am ersten Konzert der neuen Saison unter dem Motto «Entgrenzt» erlebt das Publikum aufs Neue, wie Mields glockenhelle Stimme mit den exquisiten Klangfarben des Berner Barockensembles (Oboe, Violine, Violoncello, Cembalo, Laute) zusammenfliesst.

Reich an besonderen Einfällen

Auf dem Konzertprogramm stehen sowohl instrumentale als auch vokale Barockkompositionen von Georg Friedrich Händel, Henry Purcell und Francesco Geminiani, wobei die Concerti, Sonaten, Kantaten und Lieder von Händel in der Anzahl herausragen. «Händels Musik ist so farbig, groovy und reich an besonderen Einfällen. Er konnte Stimmungen heraufbeschwören und einen damit musikalisch mitten ins Herz treffen», so Suske. Um pochende Herzen geht es denn auch in den weltlichen Vokalwerken wie etwa in der Kantate für Sopran, Oboe und Basso continuo «Mi palpita il cor», in welcher der Barockmeister das Klopfen eines Herzens in Musik umsetzte.

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