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Der Petersburger Dirigent Dmitrij Kitajenko kehrt für ein Galakonzert zurück zum Berner Symphonieorchester.© Klaus Rudolph
Kursaal, Bern

Russische Romantik

Das Berner Symphonieorchester widmet sich am Galakonzert populären Werken aus der russischen Romantik. Unter der Leitung des Petersburger Dirigenten Dmitrij Kitajenko erklingt unter anderem der «Blumenwalzer» aus dem «Nussknacker»-Ballett von Tschaikowski. Populäre Werke der russischen ­Romantik sind am Galakonzert des Berner Symphonieorchesters (BSO) im Kursaal zu hören. Von Tschaikowski erklingen der «Blumenwalzer» aus dem «Nussknacker»-Ballett und die vierte Symphonie in f-Moll. Zudem interpretiert der österreichische Pianist Rudolf Buchbinder Rachmaninows «Paganini-Rhapsodie» in a-Moll. Die Leitung übernimmt der Petersburger Dirigent Dmitrij Kitajenko. Er war ab 1990 Chefdirigent mehrerer Orchester im Westen, darunter des BSO. Derweil setzte er seine intensive Beschäftigung mit russischen Komponisten fort. Für sie schlägt sein Herz, wie er dem Magazin «Fono Forum» am Beispiel Tschaikowskis erklärt hat: «Es ist jene Musik, bei der ich am besten zeigen kann, was ich kann. Und es ist die Welt, aus der ich komme.»

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