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Kulturtipps

von Meral Kureyshi
© Matthias Günter
1983 in Prizren im ehemaligen Jugoslawien geboren, lebt Meral Kureyshi seit 1992 in der Schweiz. Sie studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und gründete das Lyrikatelier in Bern. Im Zentrum Paul Klee liest sie aus ihrem gefeierten Erstling «Elefanten im Garten» (So., 19.8., 11 Uhr). Nächstes Jahr erscheint ihr neuer Roman «Fünf Jahreszeiten». Machen Sie den ersten Satz:Manchmal gehe ich nur nach draussen, um von jemandem gesehen zu werden. Und was soll der letzte sein?Ich will keinen Trost, das ist erniedrigend.

Wohin gehen Sie diese Woche und wozu?

1. An die Eröffnung der Ausstellung «Balabalabalance» von Selina Lutz (Do., 16.8., 18 Uhr) in der Stadtgalerie. Eine grossartige Künstlerin, die ich sehr schätze.

2. Zur Premiere von «Der Anachronist» im Kino Rex (Do., 16.8., 20.15 Uhr). Ich bin gespannt auf den Film und das Gespräch mit den Machern.

3. An die Vernissage der Ausstellung «Eudaimonie und Ataraxis» von Frantiček Klossner in der Galerie da Mihi (Fr., 17.8., 18 Uhr). Weil: Frantiček halt.


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