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Er liest aus seinem neusten Wolkenbruch-Buch und anderen Texten: Thomas Meyer.© Joan Minder
Berner Münster

Machtwort

Der Schriftsteller Thomas Meyer ist der nächste Gast der aktuellen «WortKlangRäume»-Reihe im Münster, an der jüdische Schriftsteller zum Thema referieren und musikalisch begleitet werden.

«Ohne das Wort könnten wir nicht 
leben», sagt Beat Allemand, Pfarrer des Berner Münsters. Es sei aber auch kritisch zu betrachten, da es in der 
Geschichte oft missbraucht worden sei und Lüge sein könne. Das Thema der aktuellen «WortKlangRäume»-Reihe lautet «Am Anfang das Wort». In dieser Saison sind es jüdische Autorinnen und Autoren, die zur Thematik Neues vorbereiten, aber auch aus ihrem bestehenden Werk lesen. Thomas Meyer bringt einerseits seinen neuen Roman «Wolkenbruchs waghalsiges Stelldich­ein mit der Spionin» mit. Andererseits  er Gedanken unter dem verschwörerischen Titel «Weltjudentum: doch alles wahr?». Der Cellist Alexander Kaganovsky und Organist Daniel Glaus ergänzen diese mit Werken von Max Bruch oder Maurice Ravel.

 

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