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Berner Kulturagenda Redaktion

Fassaden, die bröckeln

11.06.2019

«Fragst du dich nie, ob wir glücklich sind oder nur ruhig?», fragt 
Chiara ihren Freund Guido, nach einem Kondom-Unfall. Er sieht es als Zeichen für eine späte Familiengründung, sie als Moment zum Aufräumen. Die Hauptfigur im italienischen Spielfilm «L’ospite – Der Gast», der in Locarno uraufgeführt wurde, quartiert sich als Sofa-Gast bei Verwandten und Freunden ein. Dabei stellt er fest, dass hinter jeder Hausfassade auch eine Beziehungsfassade bröckelt.

Träume in der Repression

Archiv
11.06.2019

Als Kind erlebt die in Teheran aufwachsende Marjane, Tochter intellektueller Eltern, die Islamische Revolution mit. Plötzlich dürfen Mädchen und Jungs nicht mehr auf dieselbe Schule, das Kopftuch wird zur Pflicht und westliche Kleidung oder Musik sind streng verboten. Der auf der gleichnamigen autobiografischen Graphic Novel basierende Zeichentrick «Persepolis» von Marjane Satrapi und 
Vincent Paronnaud zeigt den Versuch, als Kind und Jugendliche mit der Repression umzugehen.

Feinschmecker-Zombies

11.06.2019

In einer ruhigen Kleinstadt bahnt sich Schauderhaftes an: Aus den lokalen Gräbern steigen Untote empor und terrorisieren die Einwohner mit seltsamen Forderungen nach Kaffee und Wein. Die überforderte Polizei will das Problem mit einer verqueren Leichenhausexpertin in den Griff kriegen. «The Dead Don’t Die» von Jim Jarmusch trumpft mit der üblichen Schauspieltruppe des Regisseurs um Bill Murray, Tilda Swinton, Adam Driver und Tom Waits auf.

Den Malervirus geerbt

11.06.2019

Verwischte Aquarell-Landschaften, farbkräftige Objektmalerei, abstrakte Motive in Gold, weiche Skulpturen oder kleine Figuren. Trotz unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucks stammen die Werke doch aus der gleichen Familie. Bei Kunst in Guggisberg 
zeigen Grossvater, Vater und Töchter der Familie Maikol ihre 
«Maikol-3-Generationen-Werke» (Bild: «Feenhaus» von Isabelle Kutzner).

Syrische Kunstdiaspora

11.06.2019

Geprägt durch ihre Erfahrungen arbeiten die jungen syrischen Kunstschaffenden Shireen Ali (Bild), Ahmad und Osama al-Rayyan und Hanibal Nseir in einer ganz eigenen Bildsprache. Der Kunstkreis 49 zeigt in der Ausstellung «Fluchtpunkt» die Werke von vier Kunstschaffenden, die sich an der Kunsthochschule in Damaskus kennenlernten, aus dem Land flohen und in der Schweiz und Frankreich weiterstudieren.

Viele Mondgesichter

11.06.2019

Das Jubiläum der Mondlandung hält überall Einzug: Das Kunstmuseum Bern widmet dem Thema die Ausstellung «Clair de Lune» mit Mondbildern aus der Graphischen Sammlung. Die Bandbreite reicht von «Moonraker» (Bild) von Fischli/Weiss, auf dem sich eine Welt im Innern eines Kühlschranks auftut, über Ernst Kreidolfs «Roti Rösli: Mond und Sterne» bis zum Aquarell von 1810 «Die Stadt Bern im Mondlicht, aufgenommen vom Muristalden» von Franz Niklaus König.

50 Jahre danach

11.06.2019

Der Autor Roland Jeanneret bezeichnet den Astrophysiker, Vize­direktor des Astronomischen Instituts der Universität Bern und Leiter des Observatoriums Bern Thomas Schildknecht als «Schrottjäger», weil er von Zimmerwald aus Schrott im Weltraum sucht und meldet. Wie Jeanneret die Astrophysikerin Kathrin Altwegg, Professorin und ehemalige Direktorin des Berner Center for Space and Habitability, nennt – das erfährt man an der Buchvernissage zu «50 Jahre Mondlandung. Ein grosser Sprung für die Menschheit?» und dem Gespräch mit den Experten.

Auf ins Mondgebirge

11.06.2019

Auf dem Mount Everest herrscht Stau. Kolonnen von hochalpinen Kletterern kämpfen sich aktuell auf die Spitze der Spitzen. Wenn das so weitergeht, müssen wir auf Mondberge umsteigen. Die sind fast 2,6 Kilometer höher und viel einsamer. Wie diese Gebirge erklommen werden könnten, das durchdenken ein Rechtsphilosoph, ein Astrophysiker und ein Bergführer an der Veranstaltung «Die Erstbesteigung eines Mondberges: Ein Gedankenexperiment».

Glatter Sechser

11.06.2019

Schülerinnen und Schüler ergründen am Theaterfrühling den «Glücksfall». Sie bringen Geschichten über Schicksalsschläge, Pinguine, Lottoscheine oder utopische Welten auf die Bühne. Das Theaterfestival umfasst elf Stücke von Schulklassen und Wahlfachgruppen aus dem Kanton Bern. Spielerische Schnupperlektionen wärmen die Theatervormittage auf.

Raritäten in Kehrsatz

11.06.2019

Die gebürtige Kanadierin und Pianistin Joyce-Carolyn Bahner (Bild) ist spezialisiert auf Kammermusik und Liedbegleitung. In der Reihe «Kultur Kehrsatz» präsentiert sie gemeinsam mit der Violinistin Vessela Kazakova, Magdalena Dimitrov-Locher an der Viola und dem Cellisten Benjamin Heim «Romantische Raritäten» von 
Wladyslaw Zelenski und Ernst von Dohnányi.

Aus dem Körper tanzen

11.06.2019

Tanzen bis zum Umfallen, bis man eins mit der Musik wird: Unter dem Titel «Rauschende Körper» setzen sich Tänzerinnen und Tänzer in der Ausstellung «Ekstase» mit dem Thema auseinander. In einer improvisierten Performance begibt sich die Tänzerin Natascha Moschini, die in Antwerpen zeitgenössischen Tanz und in Bern Contemporary Arts Practice studiert hat, in rauschhafte Sphären.

Komponisten der Moderne

11.06.2019

Die Camerata Bern widmet sich am Konzert «Lalu lalu lalu lalu la!» den Komponisten George Benjamin und Thomas Adès sowie 
Francisco Coll, der das Konzert als Composer in Residence kuratiert. Am Abend darauf spielt das Orchester am Konzert «Plaisirs concertants» neben anderen für sie geschriebenen Kompositionen auch Colls «Les Plaisirs Illuminés», das er eigens für die Solistinnen Patricia Kopatchinskaja und Sol Gabetta (Bild) geschrieben hat.

Berne, c’est qui?

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11.06.2019

Bern ist Aare, Lauben und Parks, Bern ist aber auch Heimat vieler junger, umtriebiger DJs und Produzenten, wie die Reihe «C’est Berne» im Dachstock regelmässig beweist. Hier feiert auch das Berner Techno-Label Dropout Agency Geburtstag. Mit von der Partie sind Rafael Kasma und Heiko, die beide ein acidgeschwängertes Live-Set ins Publikum schmettern. An den Reglern stehen ausserdem Havannes, Lesnicar und Le Bérger (Bild).

Wabern mio

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11.06.2019

Wer könnte besser das Sommerfest seines Quartiers anheizen, als die eigenen Anwohnenden? Darum spielt der senegalesische Musiker Baye Fall (Bild) mit seiner Band Sol Family Afro für seine Nachbarn aus Wabern. Am Nachmittag spielt die Bigband Groovity der Musikschule Köniz, und der Singkreis Wabern präsentiert Abba zum Mitsingen. «Mamma Mia», der Sommer ist da.

Blockiertes Verhältnis

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11.06.2019

Die Schweizerische Gesellschaft für Aussenpolitik SGA-ASPE präsentiert den «Tag der Aussenpolitik» zum Thema «Schweiz – EU: Blockade überwinden, aber wie?». In Panels und Vorträgen geht es um den blockierten bilateralen Weg und die Ziele der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Es sprechen unter anderem Flavia Kleiner (Co-Präsidentin Plattform Schweiz – Europa PSE) und die österreichische Botschafterin in der Schweiz Ursula Plassnik.

Kreidemeister und Flüsterprofis

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11.06.2019

Am diesjährigen grossen Spielfest schweben am Helvetiaplatz Seifenblasen in der Luft, es werden Badehosen montiert, der Boden mit Kreide koloriert und der Grillrost aus dem Keller hervorgeholt. Im Museum für Kommunikation können im Rahmen des Familienfests die Kinder an einem Kommunikationsmarathon, beispielsweise am Flüstertelefon, ihr Kommunikationstalent beweisen.

Mit Tasten vertont

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11.06.2019

Die Stummfilmkomödie «Steamboat Bill, jr.» handelt von einem brummigen Kapitän, der an den Ufern des Mississippi mit dem neureichen Bankier Mr. King konkurrenziert. An den Schlosskonzerten Thun vertont der Pianist und Komponist André Desponds die punktgenauen Pointen und Akrobatikstunts aus diesem wundervollen Film mit Buster Keaton aus dem Jahr 1928.

Ansteckende Spielfreude

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11.06.2019

«Joy» heisst ihr aktuelles Album und die Freude am Gitarrespielen steht ihr auf der Bühne ins Gesicht geschrieben: Jackie Venson aus Austin, Texas, spielt Blues, Soul und R ’n’ B mit einer Prise Rock. Ursprünglich hat sie klassisches Piano am Berklee College of Music studiert, heute tobt sie sich mit ihrer elektrischen Gitarre auf 
Bühnen weltweit aus.

Die letzte Grosse

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11.06.2019

Robert Schumann schrieb über eine Orchesterprobe von Franz Schuberts Sinfonie in C-Dur, genannt «Die Grosse»: «Sie ist nicht zu beschreiben. Das sind Menschenstimmen … wie ein Roman in vier Bänden». Am 14. Symphoniekonzert interpretiert die Opernsängerin und Bayreuth-Ikone Claudia Mahnke (Bild) mit dem Berner Symphonieorchester unter Mario Venzago die posthum aufgeführte und letzte Sinfonie Schuberts.

Anekdoten auf See

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11.06.2019

Die Liedermacherin Brigitte Marolf hat 2018 ihre Platte «Weisch du eigentlech» veröffentlicht. Ihre Mundartlieder handeln von melancholischen Liebesdramen, aber auch kleine Alltagsanekdoten flicht sie in ihre Songs ein und inszeniert sie auf der Bühne beinahe wie ein Musikkabarett. Begleitet von Kontrabass, Perkussion und Gitarre präsentiert die Seeländerin ihre «Mundart-Chansons» auf einer Bielersee-Rundfahrt.

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