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Berner Kulturagenda Redaktion

Die Nachhaltigkeits-Lüge

16.10.2018

«Es gibt kein nachhaltiges Palmöl. Palmöl heisst immer, dass dort früher Regenwald war.» So die Autorin Kathrin Hartmann im Dokumentarfilm «The Green Lie» von Werner Boote. Der Film demontiert die propagandistischen «grünen Lügen», die gewinnausgerichtete Konzerne zur Gewissensberuhigung auf ihre Produkte schreiben, die wir tagtäglich kaufen.

Kino im Klub und in der Kirche

16.10.2018

Auch dieses Jahr macht das internationale Kurzfilmfestival shnit Halt in seinem Heimathafen Bern. Während elf Tagen flimmern Kurzfilme unterteilt in Kategorien wie «Silent Pink», «Bärnerplatte», «Neon Black» oder «Holy Shnit» nicht nur in Kinos, sondern auch in der Heiliggeistkirche, der Turnhalle oder im Kapitel über Leinwände.

Putinismus im Visier

16.10.2018

Als Wladimir Putin das Amt des Präsidenten annahm, wurde der russisch-ukrainische Dokumentarfilmer Vitali Manski beauftragt einen PR-Film über ihn zu drehen («Putin. Das Schaltjahr», 2001). 18 Jahre später und um einige Illusionen ärmer beschäftigt sich Manski abermals mit dem Stoff. Entstanden ist der Dokumentarfilm «Putin’s Witnesses» das den Aufstieg von Putin rekonstruiert und Einblicke in den inneren Zirkel gewährt.

Innere Sicht

16.10.2018

Die Bilder der Ausstellung «Ernte – Bilder aus der Traumwelt» sind farblastig und verweben viele Bildassoziationen zu einem Ganzen. Elisabeth Brüggemanns Bildquellen speisen sich aus der Medita­tion, dem Unterbewusstsein und der Traumwelt der Malerin, die sich neben dem Beruf immer intensiv mit ihrem «Sehen» beschäftigte.

Aus Stein gemeisselt

16.10.2018

Als ehemaliges Wein- und Kornlager, war das zwischen 1711 und 1718 erbaute Kornhaus eines der feudalsten Gebäude der Stadt Bern. Heuer wird das Kornhaus, das zwischenzeitlich als Flüchtlingslager und Gewerbemuseum genutzt wurde, 300-jährig. Die Ausstellung «300 Jahre Kornhaus – Geschichte und Geschichten» beleuchtet die wechselvolle Vergangenheit des aus Ostermundiger Sandstein erbauten Gebäudes.

Zartes Handwerk

16.10.2018

Die beschaulichen Gewächshäuser in der Berner Elfenau, die wie moderne Bauten aussehen, dienen rund 40 Gestalterinnen und Gestaltern als temporärer Ausstellungsort. An der 10. Ausgabe von «Z-art – Die Ausstellung» zeigen Kunstschaffende verschiedenster Sparten ihre Werke, die von Keramik über Skulpturen zu Gemälden und sonstiger kunstvoller Handwerkskunst reicht. Mitaussteller ist unter anderem die Buchhandlung Haupt.

Tanz für 100 Celli

16.10.2018

So ambitiös wie spannend: Das von Musiklehrerinnen und Musiklehrern gegründete Projekt «Joas tanzt um die Welt» spielt Stücke für 100 Celli und Kontrabässe. Das Orchester besteht aus Kindern ab 7 Jahren und Berufsstudentinnen und -studenten, die Stücke zum Thema Tanz spielen. Werke von Bach, Händel, Tschaikowski und Offenbach wechseln sich mit einem Tango, einem Schweizer Polka und einem mittel­alterlichen Tanzstück ab. Die Stückauswahl lässt den zwei Tanzenden Martina Huber und Tommi Lindman viel Spielraum.

Auch für Opernmuffel

16.10.2018

Mit dem Ziel, die Oper weg von grossen Bühnen zu bringen und ein Programm zusammenzustellen, das selbst für Opernmuffel ein Hingucker ist, kommt die Gruppe Kulturschock mit der Oper «La Cenerentola» in die Mahogany Hall. Rossins Klassiker wird auf­gepeppt und entstaubt, das Publikum sitzt nah am Geschehen.

Vom Getreidepilz zur Hippiedroge

16.10.2018

Die Ausstellung «LSD. Ein Sorgenkind wird 75» widmet sich der halluzinogenen Droge, die der Schweizer Chemiker Albert Hofmann entdeckte. An der Führung «LSD und Landwirtschaft» referiert Beat Bächi vom Institut für Medizingeschichte der Universität Bern über den Getreidepilz Mutterkorn, der zwischen 1939 und 1976 gross angebaut wurde, während Hofmann im Labor nach 
einem Arzneimittel forschte.

Ritter und Schlossherren

16.10.2018

Das Schloss Spiez zeigt eine ausführliche Aufarbeitung seiner 1300 Jahre währenden Geschichte. Die Führung mit Kunsthistorikerin Gabi Moshammer fokussiert auf das Jahr 1218, seine Ritter, Turniere und den Minnesang unter dem damaligen Schlossherren Heinrich von Strättligen.

Auf ewig groovig

16.10.2018

Vor allem bekannt durch sein langjähriges Mitwirken in der Band Grand Mother’s Funck, veröffentlichte der Schlagzeuger Daniel «Booxy» Aebi mit seiner Formation Booxy’s Box heuer seinen Erstling als Bandleader. Auf «The Game» versammelt der Burgdorfer Jazz, Soul, Blues und Afro-Beats. Zu hören in der Reihe «Kultur Kehrsatz».

Guitarra Flamenca

16.10.2018

Liebe, Sehnsucht, Tod: Die Flamenco-Musik aus Andalusien macht vor grossen Themen keinen Halt. Den beiden Gitarristen Jan Pascal und 
Alexander Kilian, die das Flamenco-Duo Café del Mundo bilden, hat es diese Musik besonders angetan. Auf dem neuen Album «Beloved Europa» zupfen sie so manche Gefühlslagen aus dem Holzinstrument und interpretieren erstmals auch fremde Stücke, wie Schuberts «Erlkönig».

Verschollenes Prunkstück

16.10.2018

Joseph Haydns Konzert Nr. 1 in C-Dur für Cello und Orchester galt bis zu seinem Fund in einem Prager Archiv im Jahr 1961 als verschollen. Umso grösser war die Vorfreude auf die erste Wiederaufführung im Jahr darauf. Die Camerata Bern spielt am Konzert «Haydn 4 Four» dieses und andere Meisterwerke von Haydn, Mozart und Bach unter der Leitung von Erich Höbarth (Bild).

Im Plié Richtung Abgrund

16.10.2018

Ohne Konsequenzen frönt der ewig junge bildhübsche Dorian Gray seinem hedonistischen Leben in London. Das Vergnügen dauert solange an, bis die eigenen Dämonen ihn einzuholen drohen. Der Choreograf Stéphen Delattre adaptiert «Das Bildnis des Dorian Gray», der einzige Roman des irischen Schriftstellers Oscar Wilde, mit der Delattre Dance Company als Ballettfassung.

Zähflüssige Soundmasse

16.10.2018

Gleich zwei Premieren eröffnen die herbstliche Drum’n’Bass-
Liquid-Session im Dachstock: DLR aus Bristol, mit ihrem Sound voller «Vintage-Breaks», «Sample-Musikalität» und «Bassline-Funk», und die Belgier Bredren (Bild), deren Gemisch aus Geräuschen und Bass wie eine zähflüssige Soundmasse klingt, durch die man sich wühlen kann. Den Abschluss macht MC Fava.

Das Gelbe vom Ei

16.10.2018

Die Coverband Dix & The Jokers versteht sich bestens darin, für ihr Repertoire die Crème de la Crème aus der Rock- und Pop-Geschichte aufzuspüren. In der Alten Moschti spielen die Solothurner Lieder der Dire Straits, von den Beatles, Chris Isaak und anderen. Erstklassige Gitarrensolis und mehrstimmiger Gesang inklusive.

Klassische Gegensätze

16.10.2018

Das 3. Symphoniekonzert des Berner Symphonieorchester gestaltet sich musikalisch gegensätzlich. Schostakowitschs Fünfte, ein Werk, das sich zwischen «Stalinismus und Revolte» bewegt, steht der Ouvertüre zu «Candide» von Bernstein und dem Cellokonzert von Barber gegenüber. Begleitet wird das BSO vom Zürcher Cellist Christian Poltéra, die Leitung obliegt der chinesisch-amerikanischen Dirigentin Xian Zhang (Bild).

Prinzip Zufall

16.10.2018

John Cage war begeistert vom Prinzip Zufall, das ihm neue Möglichkeiten beim Komponieren und Improvisieren ermöglichte. Auch liess er an Aufführungen Musik, Tänzerinnen und Tänzer erstmals aufeinandertreffen. Berner Künstlerinnen und Künstler unter der Leitung von Cristina Teuscher tun es ihm gleich und zeigen «Ein Ander» im Schloss Holligen. Die «musiktheatrale-tänzerische Installation» zeigt und verwebt simultan drei einzeln erarbeitete Kompositionen.

Leichte Launen

16.10.2018

«Mach dir keine Sorgen heut / Sommerzeit» – Die Lieder von Chiqanne, einem Duo, bestehend aus Anna Gosteli und Fabian Chiquet von der Basler Band The Bianca Story, sind verträumt und erfrischend leicht. Texte über Sehnsüchte, gescheitere Beziehungen oder die Launen des Tages umrahmen die beiden mit einer Mischung aus Indie- und Synthie-Pop, Neuer Deutscher Welle und Electro.

Harmonische Streitereien

16.10.2018

Im vierten Bühnenprogramm «Macht Liebe!» untersucht die Zwei-Mann-Kabarett-Band Valsecchi und Nater die Begriffe Harmonie und Macht. Der Walliser Schauspieler Diego Valsecchi und der Winterthurer Theatermusiker Pascal Nater gehen dabei gewohnt bissig vor und scheuen vor Konflikten auf der Bühne nicht zurück.

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