kulturelle veranstaltung
Buch am Mittag: Klimaklagen in der Schweiz
Literatur
Im Gespräch
12:30
Beginn
13:00
Schluss
Die Klimabewegung ist ein zentraler Akteur bei der Verrechtlichung der Klimapolitik in der Schweiz. Auf der einen Seite werden Gerichte durch Aktivist*innen mobilisiert, um eine effektivere Klimapolitik einzuklagen. Die Klage der KlimaSeniorinnen gegen die Schweiz, die Menschenrechte zu verletzen, weil das Land nicht das Nötige gegen die Klimaerwärmung tut, wurde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verhandelt – und bekam Recht. Auf der anderen Seite landen Aktivist*innen oft selbst vor Gericht wegen zivilen Ungehorsams. Was können Klimaklagen gegen Staat und Unternehmen erreichen? Wie nutzen Aktivist*innen ihre Aktionen des zivilen Ungehorsams vor Gericht? Und welche Rolle spielt der Staat als Angeklagter und als Kläger?
Mit Dr. Jevgeniy Bluwstein und M.A. Lucie Benoit, Institut für Sozialanthropologie, Universität Bern
Hinweis: Die Anzahl Sitzplätze (100 Plätze) ist beschränkt, es gibt keine Einlassgarantie.
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