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Greet Helsen, Andreas Durrer

Ausstellungen

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 KUNSTREICH
Gerechtigkeitsgasse 76
3011 Bern

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.kunstreich.ch

Telefon
031 3114849
Die Malerei auf Leinwand der beiden Künstler ist transparent, zugleich farbintensiv und Spannungs geladen.

„…. Andreas Durrer‘s Werke sind fast schon architektonisch. Die Flächen sind deutlich formuliert und nebeneinander gesetzt, der Duktus ist sichtbar. Kraft und Klarheit werden anhand dieses nachvollziehbaren pastosen Spachtelauftrags transportiert, eine Aussage mit Ausrufezeichen. Die Leinwandoberfläche mobilisiert sich, sie bietet Widerstand. Die malerischen Elemente aber sind agil und wollen sich über die Begrenzungen des Rahmens in alle Richtungen ausdehnen.

Gekonnt, reflektiert und mit sehr viel Erfahrung setzt Andreas Durrer die malerischen Mittel differenziert ein. Trotzdem bestechen die Werke zuallererst durch ihre warme Lebendigkeit, die Assoziationen an Orte, Gefühle und Stimmungen weckt. Ein Genuss für Kopf, Auge und Gemüt." Auszug aus einem Pressetext von Susanne Blaser, Kunsthistorikerin, Basel

„…..In den meisten von Greet Helsen’s Bildern spielt die Farbpalette die ausdrucksstärkste Rolle. Kombinationen die einen augenblicklich an Herbst, Winter, Frühling, Sommer denken lassen. Oder Feuer, Erde, Luft und Wasser. Für mich haben sozusagen alle Bilder von Greet Helsen eine starke qualitative Verwandtschaft mit Luft oder Wasser. Sie wirken derart leicht, bewegt und fliessend, dass diese Assoziation bei mir immer wieder geweckt wird. Der Eindruck von Bewegung kommt einerseits daher zustande, dass bestimmte Farben optisch hervor- oder zurücktreten. Die unterschiedliche Dichte der Farbfelder ruft einen ähnlichen Effekt hervor. Und andererseits sind es, wie bereits erwähnt, die Striche, Flecke und Kritzeleien. Damit wird die Leinwand zu einem Ort, an dem eine Vielzahl von Richtungsvektoren ein malerisches Theater aufführen, dem ich nicht müde werde, zuzuschauen." Auszug aus einer Vernissage-Rede von Susanne Blaser, Kunsthistorikerin, Basel


Medien


 A190632_Einladungskarte_Helsen_Durrer_GzD5.pdf

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