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Der beflügelnde Treffpunkt präsentiert: TAMAR BERAIA -Solorezital

Klassik

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 "Der beflügelnde Treffpunkt" bei HEUTSCHI PIANOS
Morillonstrasse 14
3007 Bern

Veranstalter


 Heutschi Pianos
Sprünglistrassse 2 / PF 120
3006 Bern

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.heutschipianos.ch
Vorverkauf (Webseite)
 www.heutschipianos.ch

Telefon
+41313521081
Die Pianistin Tamar Beraia spielt Werke von Ludwig van Beethoven (1770-1827) Isaac Albéniz (1860 – 1909) Modest Mussorgski (1839 – 1881)

Die Pianistin Tamar Beraia spielt
Solorezital mit folgendem Programm:

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate no. 17 in D-minor 'Tempest'

Isaac Albéniz (1860 – 1909)
Almería from Suite Iberia
Azulejos completed by Enrique Granados

Modest Mussorgski (1839 – 1881)
Picture at an exhibition

Die georgisch-schweizerische Pianistin Tamar Beraia präsentiert sich mit einem Klavierspiel voll Kraft und Reife, Musikalität und Virtuosität.

Beim 17. Internationalen Santander Klavierwettbewerb ‘Paloma O'Shea’ 2012 eroberte sie als Gewinnerin des Dritten Preises ex aequo und des Sony-Publikumspreises ihre Zuhörer. Zuvor hatte sie 2010 den Internationalen Klavierwettbewerb ‘Neue Sterne’ in Wernigerode (Deutschland) und 2005 den Internationalen Klavierwettbewerb in Tbilisi (Georgien) gewonnen.

2014 debütierte Tamar Beraia mit ihrer CD ‘Portrait’ (eaSonus). Auf diesem Erfolg baute sie mit ihrer 2018 erschienen CD mit Werken von Beethoven und Liszt (Avi-music) auf. Die Kulturabteilung von Bayer unterstützte Tamar Beraia von 2015 bis 2018 im Rahmen des stART-Programms.

Ihre intensive Konzerttätigkeit führte sie bisher zu Solo- und Orchesterauftritten nach Dänemark, Deutschland (Konzerthaus Berlin), Frankreich, Georgien, Grossbritannien (London Wigmore Hall), Irland, Luxemburg (Philharmonie Luxemburg) die Niederlande, Polen, die Schweiz, Spanien, die Ukraine und in die USA.

Tamar Beraia wurde 1987 in Tbilisi (Georgien) geboren. Mit fünf Jahren erhielt sie von ihrer Mutter erste Klavierstunden, um dann an der Musikschule für begabte Kinder ‘Z.Paliaschwili’ bei Dodo Tsintsadze und am Staatlichen Konservatorium bei Nana Khubutia zu studieren. Ihre Ausbildung rundete sie mit einem Master in Solo Performance an der Musikhochschule in Luzern bei Ivan Klánský ab. Bereits als Kind gewann sie erste Preise bei den Internationalen Klavierwettbewerben "Balys Dvarionas" (Litauen, 1997) und "Heinrich Neuhaus" (Russland, 2000). Sie erhielt Stipendien von der Mikael-Tariverdiev-Stiftung und der Pianistin Elisabeth Leonskaja. Mit ihrer Schwester spielt sie seit ihrer Jugend vierhändig sowie Repertoire für zwei Klaviere.


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