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OLYMPIA-Slam – ABGESAGT

Bühne

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 La Cappella
Allmendstrasse 24
3014 Bern

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.la-cappella.ch
Vorverkauf (Webseite)
 www.la-cappella.ch

Telefon
031 332 80 22
Endlich wieder POETRY SLAM in der Cappella! Vier Slam-Poetinnen und Slam-Poeten messen sich in vier Disziplinen und kämpfen um Siegeskranz und um die Gunst des Publikums.


Seien Sie auch diesmal dabei, wenn sich die Cappella in ein olympisches Stadion verwandelt und sich die Wortathleten, Geschichtenstemmerinnen, Sprachakrobaten und Zungenbrecherinnen in vier Disziplinen messen!

Und das sind die DISZIPLINEN:

FREISTIL/KÜR/KLASSISCH: Sechs Minuten zur freien Verfügung gemäss den klassischen Slam-Regeln (Text/Performance selbsterfunden, keine Requisiten, kaum Gesang).

SPRINT/PFLICHT: Sechs Minuten zu einem vorgegebenen Thema.

REGELBRUCH: Sechs Minuten mit Erlaubnis zu singen, ein Instrument zu spielen, eine Requisite zu gebrauchen und/oder einen Fremdtext zu lesen.

GEMISCHTES DOPPEL: Zwei gegen zwei im Team.

INHALTLICH ist bei einem Slam alles möglich: Ob Geschichten, Gedichte oder Gebrauchsanweisungen, ob messerscharfe Pointen oder weiche Reime, ob performativ verhaltensauffällig oder gehemmt, ob zur Erzürnung oder zur Erfreuung der Götter im Olymp - alles hat Platz an diesem Slam in der ehemaligen Kapelle, solange die formalen Regeln der jeweiligen Disziplin und das Zeitlimit eingehalten werden.

Beim sechsten Olympia Slam am 7. Dezember 2020 messen sich:

Er ist ein aufgehender Stern am Poetry Slam Himmel und – wir gehen mit diesem Wort nicht leichtgertig um – ein Genie der Sprachlernkraft. In Indien geboren und aufgewachsen, in die Schweiz gelangt und nicht nur Deutsch, sondern auch Mundart im Schnellverfahren erlernt – und nicht nur erlernt, nein, zur Bühnensprache erwählt – überwältigend. Im Erzählen sucht er den (Un-)Sinn und findet sowohl das eine wie das andere treffsicher: Vive le Charme.

Sie ist eine Verseschmiedin und gelehrte Literaturwissenschaftlerin. Sie hat das Baselland zum Leben erweckt mit ihrem «Moulin Bouge» in Liestal. Später hat sie das verschlafene Dichtermuseum in ebendiesem Liestal in die rockige Gegenwart von Slam und Spoken Word geführt. Sie schreibt, dichtet, vermittelt und verzaubert: Daniela Dill.

In einem Alter, wo andere weder ruhig sitzen noch klar denken noch überhaupt einen geraden Satz äussern können, da wurde sie mit verspielt-ironischen bis sarkasmusgewürzten Texten bei ruhiger Körperhaltung und Vortragskunst bereits Schweizermeisterin im U20 Slam. 36 Monate später zählt sie sich selbst zum Slam-Alteisen und verschweigt ihren Jahrgang in den offiziellen literarischen Nachschlagewerken Homepage und Basler Anzeiger. Die junge Sonne vom Rheinknie: Gina Walter.

Er ist der Philosoph von Glück und Frieden, von Mikado und Pathos, von Vielfalt und Vielsprachigkeit. Von den vielen halbwüchsigen Rapperinnen und Rappern, die sich im Aufbruch der Zehnerjahre eine Bühne im Slam hinzugewinnen wollten, ist er als einer der wenigen am Ende des Jahrzehnts immer noch dabei, ja mehr noch: vom Rap emanzipiert, im Slam bekannt und anerkannt als Bühnenpoet, Veranstalter, Werkstattleiter, Demo-Crasher, PoC-Aktivist und Weltverbesserer: Der nimmermüde Kay Wieoimmer.

Durch den Abend führt der Mann für glückliche Olympioniken und lasche Dopingkontrollen, der Kampfrichter für Fotofinishs un


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