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Berner Kulturagenda Redaktion

Porno-Perlen

25.02.2020

Am queer-feministischen Pornografie-Festival «Schamlos!» werden auf Leinwandgrösse im Kino in der Reitschule Porno-Perlen gezeigt. Der Eröffnungsfilm «W/HOLE», ein dokumentarisch angelehnter Porno des Kollektivs Aorta, sprengt traditionelle Vorstellungen von Pornografie. Der Film eröffnet zwischen ekstatischen Wasserballonkämpfen und lustvollen Erzählungen neue Einblicke in die Welt der Begierde, der Geschlechteridentitäten und sexuellen Orientierungen. Neben der Leinwand finden auch Workshops und Performances statt, etwa des sexpositiven queer-Künstlers KAy Garnellen mit «Chemistry» (Bild), im Tojo Theater.

Menschen, die bewegten

25.02.2020

Die Bieler Filmemacherin Heidi Specogna nahm sich in ihren stets politischen Filmen, Menschen zu Herzen. Das Kino Rex zeigt in der von den Solothurner Filmtagen übernommenen Retro­spektive «Politisches Kino par Excellence». Specogna porträtierte mit «Pepe Mujica – Lessons from the Flowerbed» (2014) Visionen des «ärmsten Präsidenten der Welt», mit «Tania la Guerrillera» (1991) eine einstige Gefährtin Che Guevaras oder begleitete in «Z-Man’s Kinder» (1995) drei ehemalige Terroristen bei ihrer Rückkehr nach Berlin (Bild).

Schlummernde Identitäten

25.02.2020

Als sie mit ihren Eltern umzieht, nutzt die 10-jährige Laure die Chance, endlich der Mensch zu sein, der in ihr schlummert: Ein Junge. Bei ihrer neuen Freundin stellt sie sich als Michael vor, spielt Fussball und verliebt sich in die hübsche Lisa. «Tomboy» (2011) der französischen Regisseurin Céline Sciamma («Portrait de la jeune fille en feu») ist ein feinfühliger und humorvoller Film über die Suche nach der eigenen Identität.

Meditative Konzentration

25.02.2020

Im Kunsthaus Interlaken werden zwei Thurgauer Künstler in einer Doppelausstellung einander gegenübergestellt: «Adolf Dietrich und Peter Somm – Eine Wahlverwandtschaft». Das Kunsthaus sieht die Gemeinsamkeit der beiden in der präzisen Arbeit, ihrer fast meditative Konzentration während dem Malen, abseits der «Galerienhektik und des Museumsrummel». Somms Bild «Der Kreis» von 2005 steht sinnbildlich für diese Arbeitstechnik.

Als alles begann

25.02.2020

Im «Schaufenster» der Hochschule der Künste Bern werden verschiedenste Arbeiten aus dem Bereich Gestaltung und Kunst gezeigt. In der neuen «Alumni Edition» werden Werke von ehemaligen Studierenden gezeigt. Kathrin Affentranger studierte vor neun Jahren Fine Arts an der HKB. Im «Schaufenster» zeigt die Künstlerin sowohl eine Arbeit aus der Studienzeit und Aktuelles.

Der letzte Wahnwitz

25.02.2020

Nach beinahe 40 Jahren, in denen die Geschwister Sibylle und Michael Birkenmeier gemeinsam auf der Bühne standen, ist es nun Zeit für eine Abschiedstournee. In der Cappella präsentieren sie «Schwindelfrei», das kein Best-Of-Programm ist, sondern ein gewohnt abgründiges musikalisch-poetisches Potpourri aus wahnwitzigen Beobachtungen des Menschseins präsentiert.

Seelsorge, divers

25.02.2020

In den Schweizer Gefängnissen sind diverse Religionen vertreten, doch die Gefängnisseelsorge in der Schweiz ist grösstenteils christlich geprägt. In der Podiumsdiskussion «Gefängnisseelsorge für alle?» im Rahmen der Ausstellung «The Swiss Prison Photo Project» kommen unter anderen ein Imam der Justizvollzugsanstalt Pöschwies und der ärztliche Leiter des Ambulatoriums für Folter- und Kriegsopfer des Schweizerischen Roten Kreuzes zu Wort.

Wort und Welt

25.02.2020

Die Digitalisierung bringt nicht nur eine grosse Menge von Daten und Technologien mit sich, sondern verlangt auch nach neuen Begriffen um zu benennen, womit wir uns konfrontiert sehen. Weshalb heisst dieses Ding in der Hand Maus oder ominöse Daten im Web Cookies? Im Vortrag «Menschen und Worte – wie Sprache unser Weltbild lenkt» spricht die Künstlerin und Sprachphilosophin Tine Melzer über die Verbindung zwischen Wort und Welt.

Solistinnen nach vorn

25.02.2020

Am «Solistenkonzert» des Jugend Sinfonie Orchesters des Konservatoriums treten, anders als der Titel es vermuten lässt, ausschliess­liche Solistinnen auf. Namentlich Sarah Wermelinger (Klarinette), Felicitas Bründler (Viola), Fiore Streit (Violine, Bild), Sophie Bright (Posaune) und Emelie Merten (Violine). Sie präsentieren mit dem Orchester im Rücken unter der Leitung von Droujelub Yanakiew Stücke von Max Bruch, Carl Maria von Weber und weiteren.

Düsterer Electro, dramatischer Gesang

25.02.2020

Vom Bluesrock, wie ihn Trixie Whitleys Vater Chris Whitley spielte, ist auf ihrem letzten Album «Lacuna» weniger zu hören. Viel mehr sind es düstere Industrial- und Electroklänge, welche die belgisch-amerikanische Musikerin begleiten. Ihr extrem breiter Stimmumfang – ob dramatisch hoch oder verzweifelt tief – gibt dem Sound die gewisse Melancholie.

Zauberblumen zum Zaubertee

25.02.2020

In diesem Tipi werden Märchen für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren zum Leben erweckt. Doris Weingart liest in der Reihe «Zaubermärchen im Tipi» unter dem Titel «Von Zauberblumen und verwunschenen Blumenprinzen» Märchen von aufgeweckten Füchsen, bezaubernden Prinzessinnen und furchteinflössenden Drachen. Dazu gibt es Zaubertee und leuchtende Augen rundum.

Das Kulturbild auffrischen

25.02.2020

Was am «Blind Date – Eine Kulturentführung» geschieht, das wissen auch die nicht, die sich Tag und Nacht im Berner Kulturleben herumtreiben. Wo das Rendezvous stattfindet, ist streng geheim und wird kurz vorab per SMS bekanntgegeben. Klar ist nur, welche Veranstalter bisher Ungesehenes zeigen - vom Schützenmuseum über die Spinnerei bis hin zur Schweizerischen Nationalbibliothek sind 20 Kulturorte, verteilt in der ganzen Stadt, involviert.

Spielerischer Frühling

25.02.2020

In inspirierender Umgebung kann im offenen Atelier des Creaviva gestaltet und gemalt werden. Da kann auch schon einmal eine Schnur zum Pinsel werden oder sich ein farbiger Wasserfall über dem weissen Blatt Papier ergiessen. Im März widmet sich das Creaviva dem anbahnenden Frühling mit dem Thema «Spur und Linie».

Vivaldi säen, Haydn ernten

25.02.2020

Die Jahreszeiten und ihre eigenwilligen Stimmungen und Gerüche haben etliche Kunstschaffende inspiriert. Der Singkreis Wohlen unter Dieter Wagner interpretiert die Jahreszeiten-Zyklen von Haydn und Vivaldi und präsentiert sie an einem Doppelkonzert: Dabei werden die Jahreszeiten-Stücke der beiden Komponisten im Wechsel gespielt. Sopranistin Kathrin Hottiger (Bild), Tenor Christoph Metzger und Bass Sebastian Goll, werden musikalisch begleitet vom Orchestra da Vinci aus Basel.

Wie im Flug

25.02.2020

Maya Aghniadis alias Flugen ist Multiinstrumentalistin und Komponistin aus dem Libanon. Sie, die Keyboards, die Gitarre, Flöte, das Schlagzeug genauso wie die elektronischen Gadgets beherrscht, hat in Frankreich Filmkomposition studiert und verwebt in ihrer Musik Electro Beats mit Worldmusic-Klängen aus ihrer Heimat. «Meshwar» heisst ihr aktuelles Album, das sie im Musigbistrot vorstellt.

Unbeirrbares Ausnahmetalent

25.02.2020

Bern steht derzeit ganz im Zeichen der amerikanischen Künstlerin Lee Krasner. Das Zentrum Paul Klee zeigt mit «Lee Krasner. Living Colour» gegenwärtig die erste Retrospektive in der Schweiz. Die öffentliche Führung durch die Ausstellung vermittelt Hintergründe zum Leben und Werk der Künstlerin.

Spieglein, beweg dich

25.02.2020

Um ihren Neuzuwachs, den Berner DJ und Produzenten Marc de la Haye, der in seine elektronischen Sets gerne Tribalklänge einstreut, gebührend aufzunehmen, überlässt das Label «Mirror» seinem Neuling ein Set im Kapitel. Mit von der Partie sind zudem Monsieur Pluspetit, er stellt sein Release vor, und Melisa Su (Bild), zwei eingefleischte «Mirror»-Residents.

Zu viel fürs Hirn

25.02.2020

Überforderung, Angst, Unsicherheit – wenn diese Gefühle im Alltag überhandnehmen, läuft das Gehirn im roten Bereich, das Leben scheint voller Hürden und Hindernisse. «Brainf*ck», das neue Stück des Jugendtheaterclub U18 der Jungen Bühne Bern, widmet sich mit selbsterarbeitetem Text genau diesem Thema.

Nur im Doppelpack

25.02.2020

The White Stripes, Simon & Garfunkel, Pet Shop Boys: Duos sind ein bewährtes Modell im Musikbusiness. Am 4. Duo-Festival im Le Singe sind Duos zu sehen, die sich hören lassen können. Von upgedadeter Volksmusik von Evelyn & Kristina Brunner, über psychedelische Balladen von Mittelstrasse Club oder Fitzgerald & Rimini bis zu queer-feministischem Rock von Petra und der Wolf (Bild) – sie spielen neben anderen im Le Singe.

Eine Leiche im Schadausaal

25.02.2020

Im Abschlusstheater «8 Frauen» des Gymnasiums WMS und der FMS Thun hauchen die Schülerinnen und Schüler unter der Regie von Marie-Anne Kiener und Samuel Linder, der französischen Kriminalkomödie von Robert Thomas neues Leben ein. Die Ausgangs­lage: acht Frauen, eingeschneit in einer Villa, finden eine Leiche. Die Schauspielenden werden unterstützt von einer Live-Band, die mit Chansons das mörderisch-bissige Geschehen kommentiert, ergänzt und untermalt.

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